DSB-Preis für den SC Eppingen

Insbesondere die Zentrale Bundesligaendrunde gab den Ausschlag

Jedes Jahr vergibt das Referat Breitenschach im Deutschen Schachbund auf Antrag Zuschüsse zu Schachveranstaltungen und Preise für Veranstalter, die das königliche Spiel in besonderer Weise in den Blickpunkt der Öffentlichkeit stellen. Erstmals hatte sich auch der Schachclub Eppingen in der Wettbewerbsvariante beworben, wozu der 1. Vorsitzende Rudolf Eyer und Schriftführer Reinhard Faber eine aufwändige Dokumentation erstellten. Der Erfolg blieb nicht aus. Der SCE belegte Platz drei, insbesondere für die Ausrichtung der zentralen Bundesligaendrunde im April 2014, aber auch andere Veranstaltungen wie das alljährliche Jugendopen, die Teilnahme am Ferienspektakel der Stadt Eppingen und die Einrichtung eines Talentstützpunktes, den der SCE in Kooperation mit den SF Schwaigern über die Grenzen des Verbandes hinweg betreibt, fanden Anerkennung. Schatzmeister Christopher Kaufmann darf sich über einen Geldpreis freuen.

Wahl zur Schachpartie des Jahres

Auf der Homepage der Schachbundesliga wurde ein Artikel von Georgios Souleidis veröffentlicht, in dem er zur Wahl der Schachpartie des Jahres aufruft.

LINK zum Titel auf der Homepage der Schachbundesliga

Georgios Souleidis würde sich freuen, wenn sich viele Schachinteressierte an der Abstimmung beteiligen würden.

Schachbundesligafinale in Eppingen

Ein Event der Superlative

Uneingeschränktes Lob für die Stadt Eppingen und ihren Schachclub kam von den Aktiven, allen Betreuern, den Offiziellen und den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern der zentralen Endrunde in der Fachwerkstadt. Vier Tage lang dominierte der Schachsport die Medien. Am Montag war das Bundesligafinale sogar der Aufmacher auf dem Titelblatt einer hiesigen Tageszeitung. Ein solches öffentliches Interesse an einer Randsportart wie Schach gab es bisher höchst selten.
Rund 18 Monate nahmen die Vorbereitungen für die zentrale Bundesligaendrunde in Anspruch. Parallel zu den letzten drei Spielrunden der Saison 2013/2014 stellten die Organisatoren des SCE ein Rahmenprogramm der Extraklasse auf die Beine, das für jeden Geschmack etwas bot. Fast hundert Helfer waren über vier Tage für das Gelingen der Veranstaltung im Einsatz, aber es hat sich gelohnt: Präzise wie eine tickende Schachuhr klappte die Organisation. Nur der angestrebte sportliche Erfolg blieb leider aus. Die Eppinger wollten ihre bisherige Bestmarke (Rang 3) toppen. Das gelang bedauerlicherweise nicht und so landete der SCE zum dritten Mal hintereinander auf dem undankbaren vierten Platz. Den ganzen Beitrag lesen »

SC Eppingen beendet die Schachbundesligasaison auf Rang vier

aronian_zer_eppingen_web.jpgIn der zentralen Endrunde in Eppingen kam es für den SC in Runde 14 und 15 zu den entscheidenden Auseinandersetzungen gegen den deutschen Meister aus Baden-Baden und Konkurrent Hockenheim. Letztendlich konnte man den zweiten Platz nicht verteidigen.
Den ganzen Beitrag lesen »

Straeter

Nachschlag, Herr Straeter!

In der Süddeutschen Zeitung heißt die alltägliche Glosse „Streiflicht“ und ist auf der ersten Seite links platziert. Außer der Süddeutschen lese ich die taz (am Wochenende) und gelegentlich die Waiblinger Kreiszeitung, von der ich obigen Glossen-Titel („Nachschlag“) abgekupfert habe. Ich sags gleich vorweg: Ich bin ein Fan von Timo Straeter, äh, Sträter. Ein Beispiel für seinen unnachahmlichen Stil: „ Oft werde ich gefragt: Sag mal, wie läuft das eigentlich so in der Schachbundesliga? Auswärtskämpfe? Fahrt ihr dann dahin? (ja!)“ Original Straeter, äh, Sträter. Er spielt für Wattenscheid. Und die haben jetzt ihren Rückzug aus der Bundesliga verkündet, sodass Bayern München als Viertletzter drin bleibt. (Das kommt im Ruhrpott vermutlich gar nicht gut an) Am 4. bis 6. April, also vor kurzem, fanden die letzten drei Runden der Schachbundesliga in Eppingen statt. Viele Helfer, viele, mit viel Engagement. Ich hingegen, Faulpelz von Geburt an, schreib: Straeter. (Alle Paarungen wurden jeweils mit Namen von Brett eins bis acht listenmäßig und mit dickem Filzstift aufgezeichnet) Ich schreibe „Straeter“. Hinter mir steht Sträter und sagt mit furchterregender Stimme. „Ich hab es satt, dass man mich falsch schreibt!“ „Wie?“ Ich hatte echt keine Ahnung, was los ist. Straeter: „Ich heiße Straeter mit ä!“ „Entschuldigung, es steht hier so, aufgeschrieben vom Schiedsrichter“, sag ich. „Die schreiben mich grundsätzlich falsch, und ich hasse es!“, Oh! Die Schweizer haben das Dreierles-S oder scharfes S, wie man bei mir zuhause sagte, abgeschafft. Sie schreiben alles mit Doppel-S. Ja, die Schweizer! Und Straeter?

Gelungener Auftakt für den SC Eppingen

13.Runde am Freitag, 4.April 2014
SC Eppingen – Bayern München

Dass die Münchener aufgrund wenn auch geringer Klassenerhaltschancen so stark wie möglich antreten würden, hatte man natürlich erwartet. Die Gastgeber würden – Jammern gilt nicht – an diesem Wochenende auf einige ihrer Besten, u.a. Viktor Bologan und Pentala Harikrishna, verzichten müssen. Trotzdem waren mit Maxim Rodshtein am ersten bis zu Namig Guliyev am achten Brett die Eppinger an jedem Brett favorisiert. Ein „Blitzsieg“ gelang Zoltan Medvegy mit den schwarzen Steinen nach nicht einmal zwanzig Zügen. Es war überhaupt die erste im großen Spielsaal entschiedene Partie (von vierundsechzig laufenden Partien)! Auch danach schafften die Münchner keine Überraschung. Zwar kamen Sebastian Bogner, Evgeny Postny, Peter Acs und Arik Braun über ein Remis nicht hinaus, aber souveräne Siege von Maxim Rodshtein, Czaba Balogh und Namig Guliyev zum 6:2-Endergebnis sicherten zunächst einmal den zweiten Tabellenplatz für Eppingen.

Pressekonferenz zur zentralen Endrunde 2014

Die Pressekonferenz zur zentralen Endrunde wurde unter folgendem Link durch Eppingen.org in Youtube hinterlegt.:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=wP32hjD4Js4

Viel Spaß beim Anschauen!

Zweite Pressekonferenz zur ZER

Ein Hauch von „Wetten, dass…“

..erfüllte am 27. Februar das Messezentrum „RedBlue“ in Heilbronn. „INTERSPORT“ und der „Schachclub Eppingen“ hatten im Vorfeld der zentralen Bundesligaendrunde 2014 (4.-6. April) zu einer weiteren Pressekonferenz eingeladen, in der das interessante Rahmenprogramm vorgestellt wurde. Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Klaus Jost und SCE-Chef Rudi Eyer übernahm Michael Steinhauser die Moderation und meisterte diese Aufgabe mit Bravour. Teamchef Hans Dekan berichtete über das Gastspiel in Berlin am vergangenen Wochenende. Mit den Siegen gegen die „SF Berlin“ und „König Tegel“ schoben sich die Fachwerkstädter auf den 3. Tabellenplatz vor. In den Runden 11 und 12 trifft der SCE auf Teams aus dem unteren Tabellendrittel. Bei zwei Siegen kämpft Eppingen um die Deutsche Vize-Meisterschaft, weil der Abonnement-Meister der letzten Jahre, die OSG Baden-Baden, mit 4 Punkten Vorsprung einsam an der Spitze liegt.
Vereinschef Rudi Eyer stellte im Einzelnen das vielfältige Rahmenprogramm vor, das auch für nichtaktive Schachspieler/ Besucher interessant und unterhaltsam sein wird: Bereits am Donnerstagvormittag werden drei Eppinger Spieler als Schachbotschafter an den Schulen für ihren Sport werben. Nachmittags steht eine Simultanveranstaltung mit Christopher Noe auf dem Programm – ohne Startgeld, speziell für Jugendspieler. Der 2. Vorsitzende Wolfgang Müller erläuterte den aktuellen Stand des Schulprojekts „Kunst und Schach“, bei dem Teile der Fassade an der Stadthalle mit kunstvollen Exponaten von Schülern der Realschule und Gymnasium verschönert werden. An der Aktion wird auch eine Gruppe von Realschülern mit Graffiti-Bildern mitwirken. Den ganzen Beitrag lesen »

Pressekonferenz mit der Volksbank Kraichgau

Pressetermin

„Schachbundesliga kann kommen“ – Eppingen: Von Fachwerkstadt zur Schachwerkstadt

Optimal vorbereitet hatten Wolfgang Müller, der 2. Vorsitzende des Schachclubs Eppingen, und Gerald Barth, Marketingleiter der Volksbank Kraichgau – sie zählt zu den wichtigsten Hauptsponsoren des Erstligisten – die Pressekonferenz im Hotel-Restaurant „Villa Waldeck“. Elf Zeitungen im Umkreis von 50 km zwischen Mannheim, Karlsruhe und Heilbronn sowie ein Kameramann des RNF waren der Einladung gefolgt. Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Journalisten Jürgen Schieck, der als Libero in jener Elf des VfB Eppingen spielte, die im Oktober 1974 den Hamburger SV aus dem DFB-Pokal warf. Der SCE hatte zu dieser Pressekonferenz geladen, weil die Kraichgaumetropole vom 04.- 06. April 2014 von der Fachwerkstadt zur Schachwerkstadt wird. Die Eppinger sind in dieser Zeit Ausrichter des zentralen Bundesligafinale, verbunden mit der Austragung der Spielrunden 13 bis 15. „Bei diesem Event werden alle 16 Bundesligamannschaften gleichzeitig in Eppingen am Start sein. Die 128 Spieler an 64 Brettern werden drei Tage lang in der Hardwaldhalle um Punkte, die Meisterschaft und den Klassenerhalt kämpfen. Den ganzen Beitrag lesen »

Copyright © 2017 by: Schachclub Eppingen e.V.