{"id":1013,"date":"2011-01-02T18:39:30","date_gmt":"2011-01-02T16:39:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2011\/01\/02\/eppingens-u14-auf-platz-10\/"},"modified":"2011-01-02T18:39:30","modified_gmt":"2011-01-02T16:39:30","slug":"eppingens-u14-auf-platz-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2011\/01\/02\/eppingens-u14-auf-platz-10\/","title":{"rendered":"Eppingens U14 auf Platz 10"},"content":{"rendered":"<p> <strong>Bisher bestes Abschneiden bei der \u00e2\u20ac\u017eDeutschen\u00e2\u20ac\u0153<\/strong><\/p>\n<p>Am Ende hat es f\u00c3\u00bcr Eppingens U14 in Magdeburg nicht ganz zu einem einstelligen Tabellenplatz gereicht, aber das Team ist in diesem Wettbewerb angekommen und kann inzwischen auch mit den Spitzenmannschaften mithalten. Es gab nur eine \u00e2\u20ac\u201c ungl\u00c3\u00bcckliche \u00e2\u20ac\u201c Niederlage bei f\u00c3\u00bcnf umk\u00c3\u00a4mpften Remisen und einem 3:1-Sieg gegen den SK Augsburg -Kriegshaber.<br \/>\nIn der 5. Runde musste die Fachwerkst\u00c3\u00a4dter beim 1,5:2,5 gegen den SV Merseburg (Nummer 7 der Startliste) die erste Niederlage einstecken. Christopher Noe gewann, Jan Sch\u00c3\u00bcckler remisierte und Nicolai Bay verlor. Cedric Hahn m\u00c3\u00bchte sich in der l\u00c3\u00a4ngsten Partie des Tages und war dem Remis nahe, aber es reichte nicht ganz. Das Team von der Saale war mit 2,25:1,75 favorisiert gewesen.<!--more--><br \/>\nIn der 6. Runde ging es gegen den hessischen SK Langen (Nummer 6 der Startliste), der mit  2,30:1,70 eine leichte Favoritenrolle einnahm. Rasch remisierten Cedric Hahn und Nicolai Bay. Philipp Essig griff in der Er\u00c3\u00b6ffnung daneben und verlor, aber Christopher Noe schaffte mit einem souver\u00c3\u00a4nen Sieg den 2:2-Ausgleich.<br \/>\nIn der 7. Runde war der Sieg gegen den s\u00c3\u00a4chsischen TuS Coswig nahe. Schnell gewann Jan Sch\u00c3\u00bcckler, aber Cedric Hahn wurde klar \u00c3\u00bcberspielt, so dass das Match wieder ausgeglichen war. Philipp Essig schien mit Figurenplus gegen 2 Bauern im Endspiel gegen auf der Siegesstra\u00c3\u0178e, so dass Christopher Noe in ausgeglichener Stellung ins Remis einwilligte. Aber Essigs Position war komplexer als gedacht und die gew\u00c3\u00a4hlte Abwicklung gestattete seiner Gegnerin den Abtausch seines letzten Bauern. Remis und damit 2:2! Die Prognose hatte die Sachsen mit 2,33:1,67 vorne gesehen.<br \/>\nDamit kamen die Fachwerkst\u00c3\u00a4dter auf 7:7-Mannschaftspunkte und 14,5:13,5-Brettpunkte<br \/>\nund damit auf ihr bislang bestes Ergebnis bei deutschen Meisterschaften f\u00c3\u00bcr Vierer-Mannschaften. Leider reichte das nur zu Platz 10 unter 17 teilnehmenden Teams. Ein Sieg in der Schlussrunde h\u00c3\u00a4tte eine Verbesserung non drei Pl\u00c3\u00a4tzen bedeutet. Die ungerade Zahl der teilnehmenden Mannschaften bewirkte eine Wettbewerbsverzerrung, die 7 Vereinen jeweils ein kampfloses 4:0 und 2 Mannschaftspunkte bescherte. Die Eppinger geh\u00c3\u00b6rten nicht zu den Beg\u00c3\u00bcnstigten.<br \/>\nMeister wurde der TuS Makkabi Berlin mit 11:3-Punkten, der den Hamburger SK im Schlussrundenduell besiegte und mit 10:4-Punkten auf Platz 2 verwies. Bronze holte der SV Empor Erfurt mit 9:5-Punkten vor dem punkgleichen SC Gr\u00c3\u00bcnwei\u00c3\u0178 Baumschulenweg Berlin durch die gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178ere Zahl der Brettpunkte.<br \/>\nIm Eppinger Team war Christopher Noe mit 5 Punkten aus 7 Partien am Spitzenbrett wie gewohnt der beste Punktesammler. An Brett 2 schlug sich Cedric Hahn mit 3 aus 7 etwa im Rahmen der Erwartungen. Philipp Essig war gesundheitlich nicht ganz auf der H\u00c3\u00b6he und fehlte einige Male. Er kam auf 1,5 aus 4. F\u00c3\u00bcr die positive \u00c3\u0153berraschung sorgte Jan Sch\u00c3\u00bcckler mit 3,5 aus 5. Nicolai Bay kann mehr als die erzielten 1,5 aus 5 besagen und wird wohl nicht ganz mit sich zufrieden sein. Nach der DWZ-Wertung b\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ten die beiden Spitzenleute Punkte ein; die anderen Eppinger verbesserten sich alle, insbesondere Jan Sch\u00c3\u00bcckler mit einem Zuwachs von fast 160 Punkten. Die Eppinger best\u00c3\u00a4tigten ihre BW-Meisterschaft, indem sie die damaligen Rivalen \u00e2\u20ac\u017eK\u00c3\u00b6nigskinder\u00e2\u20ac\u0153 Hohent\u00c3\u00bcbingen und Wei\u00c3\u0178e Dame Ulm deutlich hinter sich lie\u00c3\u0178en und das mit Abstand beste baden-w\u00c3\u00bcrttembergische Team waren. So waren Teamchef, Spieler und Betreuer gleicherma\u00c3\u0178en zufrieden.<br \/>\nWie geht es weiter bei der SCE \u00e2\u20ac\u201c Jugend? F\u00c3\u00bcr Christopher Noe und Cedric Hahn (beide Jahrgang 1996) war es das letzte Jahr in der U14. Vielleicht sieht man das Eppinger Team im n\u00c3\u00a4chsten Jahr als U16 wieder. Die anderen Mitstreiter w\u00c3\u00a4ren zwar noch spielberechtigt, aber ohne die beiden Spitzenleute ist das erneute Ticket zur \u00e2\u20ac\u017eDeutschen\u00e2\u20ac\u0153 illusion\u00c3\u00a4r. Auf Bezirksebene wird man wohl in verschiedenen Altersklassen starten; danach wird man aber eine G\u00c3\u00bcterabw\u00c3\u00a4gung betreiben m\u00c3\u00bcssen. Jugendtrainer Karl Eyer gr\u00c3\u00bcbelt schon seit Monaten \u00c3\u00bcber eine Wunschformation f\u00c3\u00bcr ein neues U12-Team als Unterbau f\u00c3\u00bcr die h\u00c3\u00b6heren Altersklassen. Ob der lange unersch\u00c3\u00b6pflich scheinende Jungbrunnen des SCE da noch was hergibt?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bisher bestes Abschneiden bei der \u00e2\u20ac\u017eDeutschen\u00e2\u20ac\u0153 Am Ende hat es f\u00c3\u00bcr Eppingens U14 in Magdeburg nicht ganz zu einem einstelligen Tabellenplatz gereicht, aber das Team ist in diesem Wettbewerb angekommen und kann inzwischen auch mit den Spitzenmannschaften mithalten. 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