{"id":1280,"date":"2011-11-02T17:28:18","date_gmt":"2011-11-02T16:28:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2011\/11\/02\/sponsorengewinnung\/"},"modified":"2011-11-12T22:10:12","modified_gmt":"2011-11-12T21:10:12","slug":"sponsorengewinnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2011\/11\/02\/sponsorengewinnung\/","title":{"rendered":"Sponsorengewinnung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Firmengruppe Dieffenbacher und der SC Eppingen schlie\u00c3\u0178en Kooperationsvertrag ab<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/2011-11-12-dieffenbacher.JPG\" alt=\"Sponsorengewinnung\" style=\"border: 1px solid black; float: none\" align=\"left\" width=\"450\" \/><\/p>\n<p>Eine l\u00c3\u00a4ngerfristige Zusammenarbeit mit der Firmengruppe Dieffenbacher kann der SC Eppingen vermelden. Das Unternehmen,  das seinen Stammsitz in der Fachwerkstadt hat, und der Schachclub weisen bei n\u00c3\u00a4herer Betrachtung verbl\u00c3\u00bcffende Parallelen auf: Aus dem 1873 gegr\u00c3\u00bcndeten Familienbetrieb \u00e2\u20ac\u017eJDS\u00e2\u20ac\u0153 (Jakob Dieffenbacher &amp; S\u00c3\u00b6hne\u00e2\u20ac\u0153) entwickelte sich im Lauf der Zeit ein mittelst\u00c3\u00a4ndiges Unternehmen mit weltweit rund 1600 Besch\u00c3\u00a4ftigten, das inzwischen \u00c3\u00bcber mehrere Standbeine (z.B. in Finnland, Schweden, Tschechien, Kanada und China) verf\u00c3\u00bcgt. Auf der firmeneigenen Homepage wird Dieffenbacher beschrieben als eine  \u00e2\u20ac\u017einternationale Unternehmensgruppe f\u00c3\u00bcr Pressesysteme und komplette Produktionsanlagen f\u00c3\u00bcr die Holzwerkstoffplatten-, die Automobil- und die Zuliefererindustrie\u00e2\u20ac\u0153.<!--more--><br \/>\nEine \u00c3\u00a4hnlich rasante Entwicklung nahm auch Schachclub Eppingen seit seiner Gr\u00c3\u00bcndung 1954: \u00c3\u0153ber lange Jahre war der Verein eher famili\u00c3\u00a4r gepr\u00c3\u00a4gt. Im Schachbezirk Heidelberg, zu dem Eppingen geh\u00c3\u00b6rt, kursierte damals in Anspielung auf die Zusammensetzung der Mannschaften: \u00e2\u20ac\u017eIn Eppingen Funk(t)\u00e2\u20ac\u2122s, Staub(t)\u00e2\u20ac\u2122s, Bartsch(t)\u00e2\u20ac\u2122s und Eyer(t)\u00e2\u20ac\u2122s\u00e2\u20ac\u0153. In den 70er Jahren entwickelte sich die Kraichgaustadt zu einer badischen Schachhochburg. Mittlerweile geh\u00c3\u00b6rt der Erstligist Eppingen zu den st\u00c3\u00a4rksten Mannschaften Deutschlands, wie der dritte Platz in der abgelaufenen Saison eindrucksvoll beweist.<br \/>\nObwohl die Firmengruppe Dieffenbacher den Verein seit einigen Jahren punktuell &#8211; vor allem durch Sachleistungen &#8211; unterst\u00c3\u00bctzte, wurde der Bundesligist mit den j\u00c3\u00bcngsten Erfolgen als Werbepartner erst richtig interessant. Die Schachspieler aus dem Kraichgau geh\u00c3\u00b6ren zu den f\u00c3\u00bcnf Erstligisten in der Region: Die Volleyballdamen des \u00e2\u20ac\u017eSV 1910 Sinsheim\u00e2\u20ac\u0153, die Handballer der \u00e2\u20ac\u017eRhein-Neckar-L\u00c3\u00b6wen\u00e2\u20ac\u0153, die Eishockey-Cracks der  \u00e2\u20ac\u017eAdler Mannheim\u00e2\u20ac\u0153 und die Fu\u00c3\u0178baller der \u00e2\u20ac\u017eTSG 1899 Hoffenheim\u00e2\u20ac\u0153 komplettieren dieses erlauchte Feld. Der SK Hockenheim klopfte mit seinem Aufstieg in die 1. Schachbundesliga 2011 vorsichtig in diesem Kreis an. Das Team aus der Rennstadt k\u00c3\u00b6nnte sich durchaus in diese Phalanx einreihen, wenn der angestrebte Klassenerhalt in der ersten Liga gelingt und damit auch der Beweis, dass der Aufstieg in die st\u00c3\u00a4rkste Liga der Welt keine Eintagsfliege war.<br \/>\n\u00e2\u20ac\u017eNachhaltigkeit\u00e2\u20ac\u0153 hei\u00c3\u0178t das Zauberwort und hier setzt der Kooperationsvertrag zwischen Dieffenbacher und dem SCE an: Die Laufzeit des Kontrakts wird zun\u00c3\u00a4chst vier Jahre betragen, um dem Verein k\u00c3\u00bcnftig mehr Planungssicherheit zu erm\u00c3\u00b6glichen. Zus\u00c3\u00a4tzlich r\u00c3\u00bcstete die Firmengruppe zu Beginn der Saison 2011\/2012 das komplette Team, alle Ersatzspieler und Betreuer sowie die Vorstandschaft mit modischen schwarzen Sakkos aus, auf denen eintr\u00c3\u00a4chtig das Firmen- und das Vereinslogo prangen. (Anmerkung des Autors: Schwarz streckt ungemein!)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/2011-11-12-dieffenbacher-sakko.JPG\" alt=\"Sponsorengewinnung: Dieffenbacher (Sakko \u00c3\u0153bergabe)\" style=\"border: 1px solid black; float: none\" align=\"left\" width=\"450\" \/><\/p>\n<p>Au\u00c3\u0178er dem Eppinger Teamchef Hans Dekan waren auch einige Pressevertreter zugegen, als  Gesch\u00c3\u00a4ftsf\u00c3\u00bchrer Wolf-Gerd Dieffenbacher und Vereinsvorsitzender Rudolf Eyer im Rahmen einer kleinen Feierstunde den neuen Kooperationsvertrag unterzeichneten. Dabei unterstrich der Unternehmer, dass die heutige Gesch\u00c3\u00a4ftswelt und Schach viel gemeinsam haben, gelte es doch auch f\u00c3\u00bcr ihn als Verantwortlichen f\u00c3\u00bcr seine 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, immer  vorausschauend zu denken, die richtige Strategie zu w\u00c3\u00a4hlen und den Betrieb gut zu positionieren, um Spitzenleistungen zu erzielen. Diese offenkundigen Parallelen, so Wolf-Gerd Dieffenbacher weiter, seien denn auch einer von mehreren Gr\u00c3\u00bcnden f\u00c3\u00bcr die vereinbarte Zusammenarbeit mit dem Schachclub. Vereinschef Rudolf Eyer bedankte sich herzlich f\u00c3\u00bcr die willkommene Unterst\u00c3\u00bctzung. Aber er erinnerte in seiner kurzen Rede auch nochmals an die schwierige Zeit im April 2010,  als einige Sponsoren \u00e2\u20ac\u017ewegbrachen\u00e2\u20ac\u0153 und der SC Eppingen die Unterdeckung seines Saisonetats in der \u00c3\u2013ffentlichkeit thematisierte. Obwohl ihn damals die Welle der Solidarit\u00c3\u00a4t, die der Verein erfuhr, enorm beeindruckt habe, verlieh Eyer seiner Hoffung Ausdruck, dass der Club nicht zuletzt dank der neuen, auf die Zukunft ausgerichtete Kooperation von solchen \u00c3\u0153berraschungen verschont bleibt. Sein Dank galt auch Roger Kautz, dem Marketing-Leiter, f\u00c3\u00bcr die angenehme Zusammenarbeit bei der Vorbereitung und Realisierung des Kooperationsvertrags. Der Vereinsboss lud Herrn Kautz ganz herzlich zum Besuch eines Vereinsabends ein, weil sich herausgestellt hatte, dass der Marketing-Chef als Jugendlicher in S\u00c3\u00bcdw\u00c3\u00bcrttemberg selbst einige Jahre aktiv Schach gespielt hatte.<br \/>\nBei der zentralen Auftaktrunde in M\u00c3\u00bclheim pr\u00c3\u00a4sentierte sich das Eppinger Team erstmals in seinem neuen Outfit.<\/p>\n<p>Rudolf Eyer<br \/>\n1. Vorsitzender<\/p>\n<p>Den Artikel bei auf der Homepage der <a href=\"http:\/\/www.schachbundesliga.de\/magazin\/artikel.php?artikel=4251&amp;type=2&amp;menuid=82&amp;topmenu=13\">Schachbundesliga<\/a> ansehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Firmengruppe Dieffenbacher und der SC Eppingen schlie\u00c3\u0178en Kooperationsvertrag ab Eine l\u00c3\u00a4ngerfristige Zusammenarbeit mit der Firmengruppe Dieffenbacher kann der SC Eppingen vermelden. 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