{"id":1689,"date":"2013-03-11T17:38:59","date_gmt":"2013-03-11T15:38:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2013\/03\/11\/randnotizen-vom-bundesliga-wochenende-am-23-und-24-februar-2013-in-eppingen\/"},"modified":"2013-03-11T17:38:59","modified_gmt":"2013-03-11T15:38:59","slug":"randnotizen-vom-bundesliga-wochenende-am-23-und-24-februar-2013-in-eppingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2013\/03\/11\/randnotizen-vom-bundesliga-wochenende-am-23-und-24-februar-2013-in-eppingen\/","title":{"rendered":"Randnotizen vom Bundesliga-Wochenende am 23. und 24. Februar 2013 in Eppingen"},"content":{"rendered":"<p> <strong>(Beobachtet und zu Papier gebracht vom Eppinger Vorsitzenden Rudolf Eyer)<\/strong><\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\tMurphys Gesetz (\u00e2\u20ac\u017eAlles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen \u00e2\u20ac\u017e) fiel mir siedend hei\u00c3\u0178 ein, als sich am Samstagmorgen w\u00c3\u00a4hrend des Aufbaus herausstellte, dass ein elektronisches Schachbrett, der dazu geh\u00c3\u00b6rende Figurensatz und 2 Digitaluhren fehlen. Das Material muss entweder beim letzten Heimspielwochenende im November 2012 oder an seinem Aufbewahrungsort von unbekannten Dieben entwendet worden sein. Damit war glasklar, dass wir am Nachmittag nur 15 Begegnungen live ins Internet \u00c3\u00bcbertragen k\u00c3\u00b6nnen. Alle \u00c3\u0153berlegungen, auf die Schnelle irgendwo Ersatz zu beschaffen, brachten uns nicht weiter. Dann kam ausgerechnet unser Kassierer Wolfgang Geiger (und nicht etwa die Techniker als Fachleute) auf die rettende Idee: Das Turnschuhnetz! Wir erfassten die fehlende Partie in Chessbase, erzeugten eine pgn-Datei, die wir immer wieder fortschrieben und von Zeit zu Zeit via E-Mail an Pascal Pflaum nach Hamburg zur Eingabe ins Liveportal sandten. Hand auf\u00e2\u20ac\u2122s Herz: Haben Sie bei der \u00c3\u0153bertragung diese kleine Beeintr\u00c3\u00a4chtigung im Live-Portal bemerkt&#8230;? <!--more--><\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\t(Polit-)Prominenz zu Hauf. Dieses Heimspielwochenende in der Fachwerkstadt war zugleich unser letztes vor der zentralen Finalrunde in der kommenden Saison. Es wird als eine ganz besondere Veranstaltung in die Vereinsannalen eingehen: Zu unserem Sponsorenempfang am Samstagnachmittag durften wir nicht nur Freunde und G\u00c3\u00b6nner des SCE willkommen hei\u00c3\u0178en, sondern auch einige ganz spezielle G\u00c3\u00a4ste: Au\u00c3\u0178er OB  Klaus Holaschke kamen der neue BSV-Pr\u00c3\u00a4sident, Dr. Uwe Pfenning, sowie erstmals gleich zwei hochkar\u00c3\u00a4tige Politiker in die \u00e2\u20ac\u017eHardwaldhalle\u00e2\u20ac\u0153: Thomas Strobl, MdB und Landesvorsitzender der CDU Baden-W\u00c3\u00bcrttemberg, und MdB Josip Juratovic (SPD).<\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\t\u00e2\u20ac\u017eSchlechtere Frauenquote als bei der CDU\u00e2\u20ac\u0153. In seinen Gru\u00c3\u0178worten bekannte Thomas Strobl , dass er nicht allzu viel vom Schach verstehe, aber daf\u00c3\u00bcr st\u00c3\u00bcnde bei ihm nicht &#8211; wie bei einem Fotoshoting der Herren  Steinbr\u00c3\u00bcck und Altkanzler Schmidt &#8211; das Schachbrett verkehrt herum. Der CDU-Landeschef sah viele Parallelen zur Politik. \u00e2\u20ac\u017eBeim Schachspiel muss man psychisch und physisch fit sein, Z\u00c3\u00bcge vorausdenken und Ziele vor Augen haben\u00e2\u20ac\u0153. Ihm fiel beim Gang durch das Turnierarreal auf, dass \u00e2\u20ac\u017edie Frauenquote beim Schach sogar noch schlechter ist als bei der CDU\u00e2\u20ac\u0153.  Auf sein Verh\u00c3\u00a4ltnis zum Schach angesprochen, erkl\u00c3\u00a4rte MdB Josip Juratovic, er w\u00c3\u00a4re sicherlich der erste Ex-Jugoslawe, der nicht Schach spielen k\u00c3\u00b6nnte. Als er seinen Wehrdienst in der Armee ableistete, waren Schach und M\u00c3\u00bchle die einzigen Spiele, die dort zum Zeitvertreib erlaubt waren. Au\u00c3\u0178erdem habe er als Jugendlicher am Sonntagmorgen regelm\u00c3\u00a4\u00c3\u0178ig mit seinem Vater Schach gespielt.<\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\tWo bleiben die Linke und die FDP? Dr. Uwe Pfenning zeigte gegen\u00c3\u00bcber der geballten Polit-Prominenz in seiner kurzen Rede das gravierende Ungleichgewicht in der staatlichen Sportf\u00c3\u00b6rderung auf: Er bem\u00c3\u00a4ngelte, dass rund 90 Prozent der Sportmittel in olympische Disziplinen flie\u00c3\u0178en, w\u00c3\u00a4hrend sich alle \u00c3\u00bcbrigen Sportarten den Rest teilen m\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ten. Hier sieht er dringenden Handlungsbedarf. F\u00c3\u00bcr etwas Heiterkeit sorgte der BSV-Vorsitzende, als er verk\u00c3\u00bcndete, dass er Mitglied bei den \u00e2\u20ac\u017eGr\u00c3\u00bcnen\u00e2\u20ac\u0153 sei und ihm von seiner Partie bei den kommenden Bundestagswahlen die Kadidatur auf einem sicheren Platz der Landesliste angetragen worden sei. Angesichts dieser politischen Bandbreite in der \u00e2\u20ac\u017eHardwaldhalle\u00e2\u20ac\u0153 h\u00c3\u00a4tte man aus dem Sponsorenempfang locker einen politischen D\u00c3\u00a4mmerschoppen machen k\u00c3\u00b6nnen, wenn auch noch Vertreter der Linken und der FDP zugegen gewesen w\u00c3\u00a4ren&#8230;<\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\tUnabsteigbar bis 2020!?. Klaus Holaschke lieferte in seinem Gru\u00c3\u0178wort gleich die Begr\u00c3\u00bcndung mit, warum der Schachclub Eppingen in den n\u00c3\u00a4chsten Jahren keine Abstiegssorgen haben wird: \u00e2\u20ac\u017eDer SCE spielt seit 2004 Bundesliga \u00e2\u20ac\u201c seitdem ich Oberb\u00c3\u00bcrgermeister bin. Im vergangenen Jahr bin ich (Anmerkung des Autors: auf acht Jahre) wiedergew\u00c3\u00a4hlt worden. Der Schachclub wird also bis mindestens 2020 in der ersten Liga spielen!\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\tMonopolstellung im Kraichgau?. Bis vor kurzem galt der \u00c3\u00bcberschaubare Sportkreis Sinsheim als Bundesliga-Ballungsraum: In der vergangenen Saison spielten die Frauen des SV Sinsheim in der Volleyball-Bundesliga, 1899 Hoffenheim geht in der Fu\u00c3\u0178ball-Bundesliga auf Torejagd und der SC Eppingen sorgte in der Schach-Bundesliga f\u00c3\u00bcr Schlagzeilen. Die Volleyball-Damen stiegen mittlerweile in die 2. Liga ab und mu\u00c3\u0178ten in der Folge Insolvenz anmelden. \u00e2\u20ac\u017eHoffe\u00e2\u20ac\u0153 liegt auf dem vorletzten Tabellenplatz, 5 Punkte vom Relegationsplatz und 11 Punkte vom rettenden 15. Rang entfernt. Es ist durchaus  m\u00c3\u00b6glich, dass der SC Eppingen bald der einzige Erstligist im Kraichgau ist&#8230;<\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\tMit mehr Prominenz, als ihnen lieb war, sahen sich die Schachfreunde Heidelberg am Freitagabend konfrontiert: Der SC Eppingen, der bei den Spielen um Platz 1 und 3 im Bezirkspokal gleich zweimal vertreten war, trat an Brett 2 des A-Teams mit GM Arik Braun an. Der Erstligist setzt im Normalfall keine Spieler seines Bundesligakaders in diesem Wettbewerb ein. Da aber das SCE \u00e2\u20ac\u201c Aufgebot zum Bundesligaevent bereits am Freitag angereist war, ergab sich die seltene Gelegenheit, den U18-Weltmeister von 2006 und deutschen Meister 2009 auch einmal auf \u00e2\u20ac\u017eunterer Ebene\u00e2\u20ac\u0153 zu pr\u00c3\u00a4sentieren. Nat\u00c3\u00bcrlich waren die tapferen Gegner der SF Heidelberg \u00c3\u00bcberfordert. F\u00c3\u00bcr Eppingen gewann neben Arik Braun noch Jungtalent Chris Noe, der das Spitzenbrett verwaltete. Michael Franke und Jonas Reimold erzielten beim 3,0:1,0 \u00e2\u20ac\u201c Sieg jeweils ein Remis.<\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\tChess Boxing: F\u00c3\u00bcr gro\u00c3\u0178es Aufsehen sorgte in der Presse meine beil\u00c3\u00a4ufige Bemerkung gegen\u00c3\u00bcber einem Zeitungsredakteur, dass der U-18 Weltmeister von 2006 mittlerweile ein neues Hobby f\u00c3\u00bcr sich entdeckt hat: Arik Braun ist dem Chess Boxing Club Berlin beigetreten, dem einzigen, den es weltweit gibt. Eines der Vereinsziele besteht darin, das Schachboxen als ernsthafte und eigenst\u00c3\u00a4ndige Sportdisziplin wie z.B. Biathlon zu etablieren. Der Physikstudent gibt den Boxern Schachunterricht, w\u00c3\u00a4hrend er von den Boxern Boxtraining erh\u00c3\u00a4lt. Bisher hat Arik erst einen einzigen \u00e2\u20ac\u017erichtigen\u00e2\u20ac\u0153 Schach-Boxkampf mit Boxrunden und Schnellpartien im Wechsel bestritten. Dessen Ausgang ist mir leider nicht bekannt, aber Arik hat ganz sicher \u00c3\u00bcberlebt! Meistens maltr\u00c3\u00a4tiert er den Sandsack, deutlich ungef\u00c3\u00a4hrlicher, aber nicht weniger anstrengend.<\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\tDas Merchandising hat beim SC Eppingen Einzug gehalten. Die \u00e2\u20ac\u017eHeilbronner Stimme\u00e2\u20ac\u0153 erkannte in ihrem Bericht vom Montag: \u00e2\u20ac\u017eSchach ist ganz sch\u00c3\u00b6n in Mode \u00e2\u20ac\u201c zumindest beim SC Eppingen. Der Bundesligist aus dem Kraichgau pr\u00c3\u00a4sentierte bei seiner Heimspielrunde seinen ersten echten Fanartikel: einen schwarz-wei\u00c3\u0178en Schal mit dem Vereinsnamen und dem Vereinswappen. Die Freunde und G\u00c3\u00b6nner des Vereins scheinen die Schals anziehend zu finden&#8230;\u00e2\u20ac\u0153. Von den ersten 100 Exemplaren der SCE-Kollektion wurden bereits mehr als die H\u00c3\u00a4lfte an die Frau \/ den Mann gebracht&#8230;<\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\tPolizeischutz f\u00c3\u00bcr den Schiri?? Zumindest zeitweise wies das Turnierarreal am Sonntag eine sehr hohe Polizeidichte auf. Die Zuschauer staunten nicht schlecht, als pl\u00c3\u00b6tzlich drei uniformierte Polizisten die \u00e2\u20ac\u017eHardwaldhalle\u00e2\u20ac\u0153 betraten und sich einige Zeit unter die Kiebitze mischten. Die Spieler lie\u00c3\u0178en sich nicht von ihren Partien ablenken, sofern sie die Anwesenheit der Ordnungsh\u00c3\u00bcter \u00c3\u00bcberhaupt registrierten. Schiedsrichter Dr. Holger Moritz reagierte \u00c3\u00a4u\u00c3\u0178erst cool, weil er inzwischen wei\u00c3\u0178, dass meine Ehefrau Marion Polizeibeamtin ist. Wenn sie am Wochenende Dienst schiebt und die Sicherheitslage im Revierbereich es erlaubt, macht sie gelegentlich eine Stippvisite beim Schachclub. Dieses Mal wurde sie von zwei Kollegen begleitet, die noch nie ein Bundesligamatch gesehen hatten und wissen wollten, wie so etwas abl\u00c3\u00a4uft.<\/p>\n<p>\u00ef\u0192\u02dc\tEin Ex-Weltmeister in Eppingen!? F\u00c3\u00bcr eine Riesen\u00c3\u00bcberraschung sorgte am Sonntag der Eppinger Reisepartner SV Hockenheim, indem er seine Mannschaftsaufstellung \u00c3\u00a4nderte und gegen Aufsteiger Wiesbaden Anatoli Karpov aufbot. Der mehrfache Weltmeister ist immer noch 2616 ELO-Punkte \u00e2\u20ac\u017eschwer\u00e2\u20ac\u0153. Obwohl die Schach-Legende wegen seiner politischen Laufbahn kaum noch Zeit zum systematischen Training findet, bewies Karpov mit einem ungef\u00c3\u00a4hrdeten Remis gegen einen wesentlich j\u00c3\u00bcngeren Gegner, dass er nichts verlernt hat und sicherte seinem Team in der l\u00c3\u00a4ngsten Partie des Tages den Mannschaftserfolg gegen die Rheinhessen. So sehr wir den Hockenheimern diesen Sieg g\u00c3\u00b6nnen, zumal wir dadurch in der Tabelle an Wiesbaden vorbeizogen, ein fader Beigeschmack bleibt meiner Meinung nach. Wenn bekannt gewesen w\u00c3\u00a4re, dass Karpov kommt, dann h\u00c3\u00a4tte man die Veranstaltung ganz anders bewerben k\u00c3\u00b6nnen! Zugegeben: Es ist bisweilen ein sehr schmaler Grat zwischen solchen taktischen Erw\u00c3\u00a4gungen eines Vereins und dem gemeinsamen Bestreben, die Randsportart Schach und die Schach-Bundesliga mehr in den Fokus der \u00c3\u2013ffentlichkeit zu bringen. Dennoch frage ich mich: Wann wird diese Geheimniskr\u00c3\u00a4merei (und damit meine ich nicht nur den SV Hockenheim) endlich aufh\u00c3\u00b6ren? Wann werden die Vereine begreifen, welch exzellenter Werbem\u00c3\u00b6glichkeiten (z.B. Veranstaltungen an Schulen, Presse-Interviews,  Autogrammstunden etc.) sie sich Spieltag f\u00c3\u00bcr Spieltag selbst berauben? Der SCE geh\u00c3\u00b6rte vor einigen Jahren zu den wenigen Vereinen, die eine Saison lang freiwillig ihre Aufstellung sp\u00c3\u00a4testens bis Donnerstagabend um18 Uhr vor den jeweiligen Spielen bekannt gaben. Und wir machten damit nur die allerbesten Erfahrungen! Die Spieler, die Verantwortlichen, die Zuschauer und insbesondere die Medien begr\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ten diese Ma\u00c3\u0178nahme ausdr\u00c3\u00bccklich. Leider wurde sie von der Mehrheit der Bundesligavereine gekippt!<\/p>\n<p>Rudolf Eyer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Beobachtet und zu Papier gebracht vom Eppinger Vorsitzenden Rudolf Eyer) \u00ef\u0192\u02dc Murphys Gesetz (\u00e2\u20ac\u017eAlles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen \u00e2\u20ac\u017e) fiel mir siedend hei\u00c3\u0178 ein, als sich am Samstagmorgen w\u00c3\u00a4hrend des Aufbaus herausstellte, dass ein elektronisches Schachbrett, der dazu<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10,4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1689"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1689"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1689\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}