{"id":2106,"date":"2014-06-27T17:04:34","date_gmt":"2014-06-27T15:04:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2014\/06\/27\/verjungungskur-beim-sc-eppingen\/"},"modified":"2014-06-27T19:00:09","modified_gmt":"2014-06-27T17:00:09","slug":"verjungungskur-beim-sc-eppingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2014\/06\/27\/verjungungskur-beim-sc-eppingen\/","title":{"rendered":"Verj\u00c3\u00bcngungskur beim SC Eppingen"},"content":{"rendered":"<p>Nach der mit viel Aufwand gestalteten Ausrichtung der Schlussrunden in der Schach-Bundesliga 2013\/14, der allerseits Lob gezollt wurde und die Eppingen letztendlich den einigerma\u00c3\u0178en undankbaren vierten Platz bescherte, k\u00c3\u00b6nnte in Eppingens Schachkreisen sozusagen der Alltag einkehren. Stattdessen zeichnet sich eine Z\u00c3\u00a4sur ab. Nachdem der SC Eppingen sich mehrfach in den vorderen Reihen der Liga platzieren konnte \u00e2\u20ac\u201c der vierte Platz war in den letzten Jahren sozusagen f\u00c3\u00bcr den SC reserviert \u00e2\u20ac\u201c macht man sich nun \u00c3\u00bcber eine neue Strategie Gedanken.<!--more--><br \/>\nHintergrund ist nicht unbedingt das Gerumpel in der Liga in der Jetztzeit. Oben \u00e2\u20ac\u201c an der Spitze &#8211;  tat sich bislang nichts, weil der OSC Baden-Baden die Liga gleichsam im \u00e2\u20ac\u017eW\u00c3\u00bcrgegriff\u00e2\u20ac\u0153 hatte. (Weswegen zB. Werder Bremen den Kampf um die deutsche Meisterschaft irgendwann schlichtweg aufgegeben hatte.) W\u00c3\u00a4hrend dieses Terrain \u00c3\u00bcbersichtlich schien, tat sich was im mittleren und unteren Bereich der Liga. Und jetzt gar noch eine Revolte? Neulinge wollen nicht einfach wieder gegen den Abstieg k\u00c3\u00a4mpfen, sondern, ja, warum denn nicht? &#8211; um die Meisterschaft. Jedenfalls Schw\u00c3\u00a4bisch Hall. Lange war nichts aus dem Schwabenl\u00c3\u00a4ndle zu h\u00c3\u00b6ren, erst recht nicht aus dem \u00e2\u20ac\u201c man muss leider sagen: ehmals (ist lang her) -schachtraditionellen Stuttgart. Daf\u00c3\u00bcr machens die Schw\u00c3\u00a4bisch Haller, wie man schon seit einiger Zeit erahnen konnte, jetzt mal formeleinsm\u00c3\u00a4\u00c3\u0178ig: klotzen, nicht kleckern! (In den Reihen der Schwaben stehen inzwischen Weltklassespieler -Gro\u00c3\u0178meister aus aller Herren L\u00c3\u00a4nder) Ist schon ok. Wir verstehen das. Nochmals \u00e2\u20ac\u017eaufger\u00c3\u00bcstet\u00e2\u20ac\u0153 hat auch Hockenheim. Trotz angeblicher Finanzprobleme.(Es geh\u00c3\u00b6rt, das muss man verstehen, zur Mannheimer(und dessen Umgebung) Mentalit\u00c3\u00a4t, st\u00c3\u00a4ndig zu jammern \u00e2\u20ac\u201c vor allem \u00c3\u00bcber finanzielle Engp\u00c3\u00a4sse) Insgesamt scheint die Liga also an Klasse bzw. Dichte eher zuzunehmen, was ja erfreulich ist.<br \/>\nDiese Entwicklungen werden in Eppingen nat\u00c3\u00bcrlich wahrgenommen. Und mit welcher Konsequenz?<br \/>\nNach dem Verlust einiger Stammspieler und mannschafts-positiver Ur-Gesteine, Weltklassespieler wie Zoltan Gymesy (vor dieserSaison zur\u00c3\u00bcckgetreten), Ferenc Berkes, Sergei Tiviakov und Victor Bologan, die gerne f\u00c3\u00bcr den SC Eppingen weiterhin gespielt h\u00c3\u00a4tten (und die der SC \u00e2\u20ac\u201c wenn nicht finanzielle Gr\u00c3\u00bcnde eine unbedingte Grenze setzen w\u00c3\u00bcrden, liebend gern weiter verpflichte h\u00c3\u00a4tte), ist die Zielsetzung f\u00c3\u00bcr Eppingen anders als im letzten Spieljahr. Guter Mittelplatz w\u00c3\u00a4re in Ordnung. Die Option ist jetzt: So viel junge Spieler wie m\u00c3\u00b6glich integrieren, in Sonderheit aus dem deutschsprachigen Raum. Der Anfang ist jedenfalls gemacht. Leon Mons (aus Forchheim \u00e2\u20ac\u201c aktuelle Elo 2416) und Denis Breder (aktuelle Elo 2489) werden (neben Eppingens Christopher Noe) auf Punktejagd gehen.<br \/>\n(Zu den drei neuen jungen Stammspielern folgt eine Personalie extra)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der mit viel Aufwand gestalteten Ausrichtung der Schlussrunden in der Schach-Bundesliga 2013\/14, der allerseits Lob gezollt wurde und die Eppingen letztendlich den einigerma\u00c3\u0178en undankbaren vierten Platz bescherte, k\u00c3\u00b6nnte in Eppingens Schachkreisen sozusagen der Alltag einkehren. 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