{"id":648,"date":"2009-09-01T09:39:19","date_gmt":"2009-09-01T07:39:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2009\/09\/01\/die-weichen-fur-die-saison-200910-sind-gestellt\/"},"modified":"2009-09-01T09:39:19","modified_gmt":"2009-09-01T07:39:19","slug":"die-weichen-fur-die-saison-200910-sind-gestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2009\/09\/01\/die-weichen-fur-die-saison-200910-sind-gestellt\/","title":{"rendered":"Die Weichen f\u00c3\u00bcr die Saison 2009\/10 sind gestellt"},"content":{"rendered":"<p> <strong>32 Vereine im Bereich Heidelberg\/Odenwald stellen 93 Mannschaften in 10 Spielklassen<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Versammlung des Bezirks Heidelberg in Sandhausen sind die Weichen f\u00c3\u00bcr die neue Saison gestellt. Zusammen mit dem Nachbarbezirk Odenwald (Region 2) gehen 32 Vereine mit insgesamt 93 Mannschaften an den Start.<br \/>\nMit dem SC Eppingen und Neuling SK 1879 Heidelberg-Handschuhsheim stellt der Bezirk gleich zwei der 16 deutschen Erstligisten. In der 2. Bundesliga ist die Region nach dem Abstieg der SG Heidelberg-Kirchheim und der SF Bad Mergentheim nicht mehr vertreten, daf\u00c3\u00bcr k\u00c3\u00a4mpfen neben den beiden genannten Zweiligaabsteigern und den BG Buchen und SC Eppingen II gleich 4 Vereine in der h\u00c3\u00b6chsten badischen Spielklasse, der Oberliga. Auch in der Verbandsliga Nord ist die Region mit SK 1879-Handschuhsheim II, SG Heidelberg-Kirchheim II und Aufsteiger Mosbacher SC dreimal dabei.<br \/>\nIn der Landesliga (5. Spielklasse) und der Bereichsliga (6. Spielklasse) stellen die Bezirke Heidelberg und Odenwald (Region 2) die jeweils 10 Teams im Verh\u00c3\u00a4ltnis 7:3 bzw. 6:4. Der Bezirk Heidelberg \u00e2\u20ac\u201cder zweitgr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178te in Baden \u00e2\u20ac\u201c h\u00c3\u00a4lt darunter noch weitere 5 Spielklassen bereit.<!--more--><br \/>\nKr\u00c3\u00b6sus unter den Schachvereinen Nordbadens ist der Erstligist SC Eppingen mit einer Rangliste von 105 Aktiven und 9 Mannschaften, die sich auf die 1. Bundesliga, die Oberliga, die Landesliga, die Bereichsliga, die Bezirksklasse, die Kreisklasse A, die Kreisklasse C und die Kreisklasse D (zwei Teams) verteilen. Die gew\u00c3\u00b6hnliche Mannschaftsgr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178e sind 8 Spieler; in den beiden untersten Spielklassen sind nur 6 bzw. 4 Spieler gefordert, so dass bei den Fachwerkst\u00c3\u00a4dtern an jedem Spieltag 62 Spieler einsatzbereit sein m\u00c3\u00bcssen, f\u00c3\u00bcr Sportchef Jonas Reimold und seine 9 Mannschaftsf\u00c3\u00bchrer eine Schwerstaufgabe!<br \/>\nDie sportlichen Perspektiven der Eppinger h\u00c3\u00a4ngen stark von der Verf\u00c3\u00bcgbarkeit des gemeldeten Personals ab. In der 1. Bundesliga sieht eine vorsichtige Prognose das Team um Hans Dekan in der Verfolgergruppe (Platz 5); in der Oberliga muss das Team um Thomas Welz um die Klasse bangen (Platz 9). Die Situation ist f\u00c3\u00bcr die beiden Spitzenmannschaften nicht neu. Die \u00e2\u20ac\u017eErste\u00e2\u20ac\u0153 wurde im Vorjahr Vierter in der K\u00c3\u00b6nigsklasse und die nach f\u00c3\u00bcnf Abg\u00c3\u00a4ngen bereits abgeschriebene \u00e2\u20ac\u017eZweite\u00e2\u20ac\u0153 konnte sich mit bemerkenswerter Kampfmoral weit \u00c3\u00bcber den Erwartungen in der h\u00c3\u00b6chsten Verbandsklasse platzieren. Aber diese Gro\u00c3\u0178leistungen der Spitzenteams sind nicht beliebig wiederholbar.<br \/>\nJe weiter man nach unten steigt, desto unzuverl\u00c3\u00a4ssiger werden die Prognosen, weil sich die Abstellung von Personal an die jeweils oberen Mannschaften nachteilig auswirken kann. So kann sich die \u00e2\u20ac\u017eDritte\u00e2\u20ac\u0153 (mit einem \u00e2\u20ac\u017ebef\u00c3\u00b6rderten\u00e2\u20ac\u0153 Gro\u00c3\u0178talent Christopher Noe) auf dem prognostizierten dritten Platz in der Landesliga keineswegs ausruhen, ebenso wenig die \u00e2\u20ac\u017eVierte\u00e2\u20ac\u0153 auf einem voraus gesagten sicheren Mittelplatz in der Bereichsliga.<br \/>\n\u00c3\u201ehnlich sch\u00c3\u00a4tzt man die Chancen der \u00e2\u20ac\u017eF\u00c3\u00bcnften\u00e2\u20ac\u0153 nach ihrem freiwilligen Abstieg in die Bezirksklasse ein. Ihre Spielklasse sollten die Mannschaften 3 bis 5 allerdings sicher haben. Der \u00e2\u20ac\u017eSechsten\u00e2\u20ac\u0153 hingegen r\u00c3\u00a4umte man in der Kreisklasse A \u00c3\u00bcberhaupt keine Chancen ein, weshalb auch hier eine R\u00c3\u00bccknahme angedacht war, auf die man dann verzichtete. Schon in der Vorsaison hatte man das Team abgeschrieben, das mit einer Leistung weit \u00c3\u00bcber seinen M\u00c3\u00b6glichkeiten aufwartete. So setzt man im SCE \u00e2\u20ac\u201cLager jetzt verst\u00c3\u00a4rkt auf Benjamin Michelmichel und Cedric Hahn, zwei hoffnungsvolle Nachwuchsspieler der Jahrg\u00c3\u00a4nge 1994 und 1996 mit erheblichen Steigerungspotentialen und hofft auf einen neuerlichen \u00c3\u0153berraschungseffekt.<br \/>\nDie Mannschaften 7 bis 9 sind das Refugium der Jugend, die \u00c3\u00bcber diese 14 Bretter weitgehend verf\u00c3\u00bcgen und Erfahrungen sammeln kann. Konkrete sportliche Ziele sind nicht angedacht, k\u00c3\u00b6nnen sich aber kurzfristig ergeben.<br \/>\nEine interessante Entscheidung traf die Bezirksversammlung mit dem Beschluss, die Schlussrunde zentral zu spielen und ein Angebot zur Ausrichtung durch die SF Rot im Veranstaltungszentrum Harres in St. Leon-Rot anzunehmen. \u00c3\u0153ber Landesliga und Bereichsliga konnte die Versammlung nicht befinden; das sind Verbandsklassen mit eigenem Reglement. Gleichwohl wird es mit weit \u00c3\u00bcber 150 Brettern und 300 Kombattanten eine imponierende Veranstaltung mit denkbaren Fortsetzungseffekten werden.<br \/>\nSchlie\u00c3\u0178lich befasste man sich noch mit dem Sonderspielbetrieb. Dazu geh\u00c3\u00b6ren die Jugendmeisterschaften (Einzel und Mannschaft). Die Eppinger stellen zwei Sechserteams bei der U20-Meisterschaft. Dazu geh\u00c3\u00b6ren auch die Seniorenmannschaften. Hier reduzierte sich die Eppinger Meldung auf eine Mannschaft.<br \/>\nAuch im Pokal meldete man, obwohl man als Bundesligist ein Freiticket f\u00c3\u00bcr die deutsche und die badische Ebene in der Tasche hat. Die Auslosung bescherte nicht nur Freude aus SCE -Sicht. Am Dienstag, den 29.09.2009 muss man beim B-Klassenverein SC Eppelheim antreten. Sportlich wohl kein Problem, aber am Dienstagabend wird es nicht leicht sein, ein Team zusammen zu bekommen. Am 23.10.2009 trifft man dann \u00e2\u20ac\u201cso man weiter kommt \u00e2\u20ac\u201c an eigenen Brettern auf den Sieger aus SG Heidelberg-Kirchheim gegen HSK\/Handschuhsheim. Gegen die ehrgeizigen Gegner aus der Universit\u00c3\u00a4tsstadt muss Jonas Reimold schon eine schlagkr\u00c3\u00a4ftige Mannschaft ans Brett bringen.<br \/>\nDie eigentliche Spielsaison mit den Ligaspielen beginnt am 11.10.2009 mit dem Einsatz von 7 Eppinger Mannschaften: Leimen 1 \u00e2\u20ac\u201c SCE 3, Leimen 2 \u00e2\u20ac\u201c SCE 4, SCE 5 \u00e2\u20ac\u201c Leimen 3, SCE 6 \u00e2\u20ac\u201c Rot 1, Rohrbach\/Boxberg 2 \u00e2\u20ac\u201c SCE 7, SCE 8 \u00e2\u20ac\u201c Leimen 4 und SCE 9 \u00e2\u20ac\u201c Rot 2, also viermal Eppingen gegen Leimen und zweimal Eppingen gegen Rot! Eine Woche sp\u00c3\u00a4ter h\u00c3\u00a4lt dann bereits der Bundesligazug in Eppingen. Am Freitag, den 16.10.2009 gibt zun\u00c3\u00a4chst die SG Trier ihre Visitenkarte im Duell der Reisepartner in der Hardwaldhalle ab. Tags darauf sto\u00c3\u0178en dann die \u00e2\u20ac\u017eRuhrpottler\u00e2\u20ac\u0153 des SV M\u00c3\u00bclheim und der  SF Katernberg dazu. Am Samstag, den 17.10.2009 kommt es zu den Begegnungen Eppingen gegen M\u00c3\u00bclheim und Trier gegen Katernberg und am folgenden Sonntag stehen dann die Spiele Katernberg gegen Eppingen und M\u00c3\u00bclheim gegen Trier auf dem Programm. In den Nebenr\u00c3\u00a4umen der Hardwaldhalle spielt am Sonntag auch Eppingens \u00e2\u20ac\u017eZweite\u00e2\u20ac\u0153 ihre schwere Begegnung gegen Zweitligaabsteiger SG Heidelberg-Kirchheim aus.<br \/>\nDas Samstagspiel Eppingen gegen M\u00c3\u00bclheim am Samstag ist die absolute Spitzenbegegnung der Liga an diesem Wochenende: der Vierte des Vorjahres gegen den F\u00c3\u00bcnften. Es ist auch in der Saison 2009\/2010 was los in der Fachwerkstadt!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>32 Vereine im Bereich Heidelberg\/Odenwald stellen 93 Mannschaften in 10 Spielklassen Nach der Versammlung des Bezirks Heidelberg in Sandhausen sind die Weichen f\u00c3\u00bcr die neue Saison gestellt. 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