{"id":731,"date":"2009-12-14T19:01:58","date_gmt":"2009-12-14T17:01:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2009\/12\/14\/bundesligateam-des-sc-eppingen-gut-erholt\/"},"modified":"2009-12-14T19:01:58","modified_gmt":"2009-12-14T17:01:58","slug":"bundesligateam-des-sc-eppingen-gut-erholt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2009\/12\/14\/bundesligateam-des-sc-eppingen-gut-erholt\/","title":{"rendered":"Bundesligateam des SC Eppingen gut erholt"},"content":{"rendered":"<p> <strong>Beim Heidelberger Event gab es die erwarteten Ergebnisse<\/strong><\/p>\n<p>Wer geglaubt hatte, dass die Eppinger Bundesligatalfahrt nach dem \u00e2\u20ac\u017eEinbruch\u00e2\u20ac\u0153 in Bremen in Heidelberg weitergehen w\u00c3\u00bcrde, hat sich geirrt. Die Mannschaft um Teamchef Hans Dekan zeigte in der Universit\u00c3\u00a4tsstadt eine solide Leistung.<br \/>\nDas Pr\u00c3\u00a4ludium des Events war am Freitag die Begegnung der Reisepartner HSK 1879 \/Handschuhsheim gegen den Deutschen Meister OSG Baden-Baden, das mit dem erwarteten 6:2-Sieg der hoch favorisierten Mannen von der Oos endete.<!--more--><br \/>\nDie Teams aus Eppingen und Trier stie\u00c3\u0178en erst am Samstag dazu. Die mit Spannung erwartete Begegnung der alten Rivalen Heidelberg gegen Eppingen war eine recht einseitige Angelegenheit. Zu stark war die Dominanz der Fachwerkst\u00c3\u00a4dter an den hinteren Brettern, so dass keine echte Spannung aufkam. Die Gastgeber hielten an den vorderen Brettern tapfer dagegen. Aber auch hier war ihre Bilanz nicht makellos. In der wohl anspruchsvollsten Partie des Matches besiegte Ferenc Berkes den Wertungsbesten der Gastgeber, Dmitry Svetushkin an Brett 2. Am Ende stand ein deutliches 6:2 der Eppinger, das noch \u00c3\u00bcber der ELO -Prognose (5,51:2,49) lag. Die Einzelergebnisse (Eppingen zuerst genannt): GM Postny \u00e2\u20ac\u201c GM Ikonnikov remis, GM Berkes \u00e2\u20ac\u201c GM Svetushkin 1:0, GM Balogh \u00e2\u20ac\u201c GM Ginsburg remis, GM Acs \u00e2\u20ac\u201c GM Gurevich remis, GM Braun \u00e2\u20ac\u201c FM Gerigk remis, GM Bindrich \u00e2\u20ac\u201c IM Maier 1:0, GM Medvegy \u00e2\u20ac\u201c FM Vatter 1:0, GM Guliyev \u00e2\u20ac\u201c IM Roos 1:0, Endstand: 6:2 f\u00c3\u00bcr Eppingen! Parallel besiegte Baden-Baden erwartungsgem\u00c3\u00a4\u00c3\u0178 Trier mit 6:2. Die R\u00c3\u00b6merst\u00c3\u00a4dter waren nur mit 7 Spielern angetreten und lie\u00c3\u0178en Brett 3 unbesetzt.<br \/>\nAm Sonntag gingen Begegnungen \u00c3\u00bcber die B\u00c3\u00bchne, von denen man sich einige Spannung erhoffte. Konnte der Eppingen \u00e2\u20ac\u201cVierter des Vorjahres &#8211; am Lack der Unbesiegbaren aus Baden-Baden kratzen? Und k\u00c3\u00b6nnen sich die Heidelberger Gastgeber im Abstiegskampf gegen Trier Luft verschaffen? Wie ernst man in Baden-Baden und Trier die Angelegenheit nahm, beweisen die Personalma\u00c3\u0178nahmen: Baden-Baden beorderte seine Nummer 3 (und Nr. 8 der Weltrangliste) Peter Svidler aus Moskau nach Heidelberg und Trier seine Nummer 1, den Rum\u00c3\u00a4nen Constantin Lupulescu, beide nur f\u00c3\u00bcr das jeweilige Sonntagsspiel. In der Begegnung Eppingen gegen Baden-Baden ging die Meistermannschaft auf \u00e2\u20ac\u017eNummer sicher\u00e2\u20ac\u0153. An keinem der Bretter lie\u00c3\u0178 sie nennenswerte Eppinger Chancen zu und nutzte ihre M\u00c3\u00b6glichkeiten optimal zu einem knappen, aber doch sicheren 5:3-Sieg, knapp unter der Prognose von 5,22:2,78. Die Einzelergebnisse (Eppingen zuerst genannt): GM Postny \u00e2\u20ac\u201c GM Svidler remis, GM Berkes \u00e2\u20ac\u201c GM Bacrot remis, GM Balogh \u00e2\u20ac\u201c GM Movsesian remis, GM Acs \u00e2\u20ac\u201c GM Naiditsch remis, GM Braun \u00e2\u20ac\u201c GM Vallejo Pons 0:1, GM Bindrich  &#8211; GM Nielsen remis, GM Medvegy \u00e2\u20ac\u201c GM Gustafsson remis, GM Guliyev \u00e2\u20ac\u201c GM Dautov 0:1. Endstand 5:3 f\u00c3\u00bcr Baden-Baden!<br \/>\nParallel besiegte Trier den HSK 1879\/Handschuhsheim deutlich mit 6,5:1,5.<br \/>\nEin Sechserfeld, angef\u00c3\u00bchrt von Baden-Baden und Bremen hat sich in der Bundesliga etwas abgesetzt. Eppingen liegt an der Spitze des Mittelfeldes und hofft in den restlichen Begegnungen Anschluss an die Spitzengruppe zu gewinnen. Der Bereich der stark abstiegsgef\u00c3\u00a4hrdeten Mannschaften beginnt mit Platz 11. Verwickelt sind insbesondere alle Aufsteiger, die gegenw\u00c3\u00a4rtig eintr\u00c3\u00a4chtig auf den Pl\u00c3\u00a4tzen 14 bis 16 liegen.<br \/>\nNun geht die 1. Bundesliga erst einmal in die Winterpause, die am 05.02.2010 mit den letzten drei Begegnungen der 7. Runde (den Spielen der Reisepartner) zu Ende geht. Danach hat die relative \u00e2\u20ac\u017eSchieflage\u00e2\u20ac\u0153 der Tabelle ein Ende. Am 06.-07.02.2010 werden in M\u00c3\u00bcnchen, M\u00c3\u00bclheim \/Ruhr, Berlin und Remagen die Runden 8 und 9 gespielt. Der SC Eppingen trifft in Remagen zun\u00c3\u00a4chst auf die unberechenbaren Gastgeber und dann auf Pokalmeister Solingen, beides keine leichte Aufgaben!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Heidelberger Event gab es die erwarteten Ergebnisse Wer geglaubt hatte, dass die Eppinger Bundesligatalfahrt nach dem \u00e2\u20ac\u017eEinbruch\u00e2\u20ac\u0153 in Bremen in Heidelberg weitergehen w\u00c3\u00bcrde, hat sich geirrt. 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