{"id":846,"date":"2010-05-05T15:48:08","date_gmt":"2010-05-05T14:48:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2010\/05\/05\/licht-und-schatten-bei-der-zentralen-endrunde\/"},"modified":"2010-05-05T15:48:08","modified_gmt":"2010-05-05T14:48:08","slug":"licht-und-schatten-bei-der-zentralen-endrunde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachclub-eppingen.de\/blog\/2010\/05\/05\/licht-und-schatten-bei-der-zentralen-endrunde\/","title":{"rendered":"Licht und Schatten bei der zentralen Endrunde"},"content":{"rendered":"<p> <strong>Bitterer Abstieg f\u00c3\u00bcr die \u00e2\u20ac\u017eF\u00c3\u00bcnfte\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c die \u00e2\u20ac\u017eAchte\u00e2\u20ac\u0153 steigt auf<\/strong><\/p>\n<p>Die zentrale Endrunde der Heidelberger Bezirksebene im Sport- und Kulturzentrum \u00e2\u20ac\u017eHarres\u00e2\u20ac\u0153 in St. Leon-Rot war schon ein Erlebnis! Nur eine der 50 Mannschaften hatte abgesagt. Einige Teams waren in Unterzahl angereist, so dass nur an rund 150 der 170 Bretter gespielt wurde. Dazu gab es die \u00c3\u00bcblichen Begleiterscheinungen: Handyklingeln, das zum sofortigen Partieverlust f\u00c3\u00bchrte und Aufstellungsfehler, die von der Turnierleitung ebenfalls geahndet wurden.<br \/>\nIn einigen der f\u00c3\u00bcnf Spielklassen war die Spannung bis zur letzten Runde erhalten geblieben, was den Reiz eines Wettbewerbs auf Sicht- und H\u00c3\u00b6rweite noch erh\u00c3\u00b6hte. Auch Prominenz war zugegen &#8211; vom B\u00c3\u00bcrgermeister als Schirmherrn bis hin zum Pr\u00c3\u00a4sidenten des BSV und zum Landesturnierleiter.<!--more--><br \/>\nDer SC Eppingen war an diesem Event mit 30 Spielern in 5 Mannschaften vertreten, so dass sich am Sonntagmorgen ein stattlicher Konvoi Richtung  St.Leon -Rot bewegte. Der sportliche Erfolg hielt sich in Grenzen. Die \u00e2\u20ac\u017eF\u00c3\u00bcnfte\u00e2\u20ac\u0153 als Flaggschiff auf Bezirksebene verlor ihr Abstiegsduell in der Bezirksklasse gegen den SV Walldorf III ziemlich chancenlos mit 2,5:5,5 (Prognose 4,12:3,88) und muss nun den Weg in die Kreisklasse A antreten. W\u00c3\u00a4hrend Reinhard Faber, Helmut Pawlik, Kostas Kakionis, Herbert Pawletko und Schota Guzaev wenigstens noch ein Remis erzielten, mussten Peter Noe, Tim Ohnezat und Werner Fischer aufgeben. Kein einziger Brettsieg in diesem Endspiel \u00e2\u20ac\u201cdas war zu wenig f\u00c3\u00bcr eine Mannschaft, die im letzten Jahr &#8211; wenngleich in anderer Formation \u00e2\u20ac\u201c noch in der Bereichsliga gespielt hatte. Schota Guzaev mit 6 Punkten aus 9 Partien, Kostas Kakionis mit 4,5 aus 8 und Peter Noe mit 4,5 aus 9 waren die Besten in diesem Team.<br \/>\nDie \u00e2\u20ac\u017eSechste\u00e2\u20ac\u0153 hatte den Klassenerhalt in der Kreisklasse A schon vor der letzten Runde sicher. Gegen den nur mit 7 Spielern angetretenen Tabellennachbarn SF Heidelberg II gab es einen Wettkampf auf recht freundschaftlicher Ebene, der denn auch mit einem raschen und friedlichen 4:4 endete. Dr. Georgios Sengos, dessen Dienste sich das Team mit der \u00e2\u20ac\u017eVierten\u00e2\u20ac\u0153 teilen musste, erzielte mit 6,5 Punkten aus 8 Partien das beste Ergebnis. Von den eigentlichen Stammspielern gl\u00c3\u00a4nzte der 13-j\u00c3\u00a4hrige Cedric Hahn mit 6,5 Punkten aus 9 Partien. Gunther Uez am Spitzenbrett mit 4 Punkten aus 9 Partien; er und Andreas Neuner mit 4,5 Punkten aus 9 Partien trugen wesentlich zum Klassenerhalt bei, mit dem man im Vorfeld nicht unbedingt rechnen konnte.<br \/>\nDie \u00e2\u20ac\u017eSiebte\u00e2\u20ac\u0153 in der Kreisklasse C hatte man nach 5 Runden und ebenso vielen Niederlagen eigentlich schon abgeschrieben. Erst als am 31.01.2010 (6. Spieltag) die vorgesehenen G\u00c3\u00a4ste des SK Sandhausen IV wegen schlechter Witterung in Eppingen einfach nicht antraten und mit dem Versuch einer Neuansetzung scheiterten, witterten die Fachwerkst\u00c3\u00a4dter Morgenluft. Am Sonntag hatte man es jetzt in der Hand, mit einem Sieg gegen den SF Steinsfurt III das Abstiegsgespenst zu verjagen und man konnte dieses Vorhaben mit einem glatten 4,5:1,5-Sieg auch umsetzen. Tobias Illg, Martin Wei\u00c3\u0178ert und Jan Sch\u00c3\u00bcckler gewannen; J\u00c3\u00b6rg Haueisen, Jonas Lachowitzer und Philipp Essig erzielten jeweils ein Remis. Mit 4 Punkten aus 9 Partien an Brett 2 erzielte Martin Wei\u00c3\u0178ert ein sportlich bemerkenswertes Ergebnis. Der eifrigste Punktesammler aber war mit 4,5 aus 8 Jan Sch\u00c3\u00bcckler, der gelegentlich auch in den Teams 8 und 9 aushalf.<br \/>\nIn der Kreisklasse D hatten es die beiden Eppinger Quartette in die Playoffs geschafft. Am Sonntag konnte die \u00e2\u20ac\u017eAchte\u00e2\u20ac\u0153 gegen den SK M\u00c3\u00bchlhausen III mit einem 2,5:1,5-Sieg den Aufstieg klar machen, wobei sich die Ma\u00c3\u0178nahme vor Ort, den f\u00c3\u00bcr die \u00e2\u20ac\u017eSechste\u00e2\u20ac\u0153 vorgesehenen Timo Petri in die \u00e2\u20ac\u017eAchte\u00e2\u20ac\u0153 umzudirigieren, als Volltreffer herausstellte. Der stellvertretende Schriftf\u00c3\u00bchrer erh\u00c3\u00b6hte sein Score auf 5 aus 5 und als auch Turnierneuling Benjamin Steigerwald voll punktete, stand der Aufstieg des Teams bereits fest. Dass es sogar ein Sieg wurde, daf\u00c3\u00bcr sorgte Katharina Bay mit ihrem Remis, so dass die Niederlage von Max Pacius am Spitzenbrett nicht mehr ins Gewicht fiel. Die \u00e2\u20ac\u017eNeunte\u00e2\u20ac\u0153 hatte trotz bester Aufstellung gegen den \u00c3\u00bcberm\u00c3\u00a4chtigen SC Angelbachtal II keine Chance und unterlag mit 0,5:3,5. Oliver Wei\u00c3\u0178ert erzielte an Brett 1 ein Remis, w\u00c3\u00a4hrend Nicolai Bay, Albert Loran und Marc Weber nach teilweise langer Gegenwehr verloren. Aus den beiden Teams, die gelegentlich das Personal wechselten, sind Ricco He\u00c3\u0178 mit 5 aus 7 und Albert Loran mit 4 aus 6   besonders zu erw\u00c3\u00a4hnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bitterer Abstieg f\u00c3\u00bcr die \u00e2\u20ac\u017eF\u00c3\u00bcnfte\u00e2\u20ac\u0153 \u00e2\u20ac\u201c die \u00e2\u20ac\u017eAchte\u00e2\u20ac\u0153 steigt auf Die zentrale Endrunde der Heidelberger Bezirksebene im Sport- und Kulturzentrum \u00e2\u20ac\u017eHarres\u00e2\u20ac\u0153 in St. Leon-Rot war schon ein Erlebnis! Nur eine der 50 Mannschaften hatte abgesagt. 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